Jugendfreizeit in Castiglione della Pescaia, Italien
Saisonvorbereitung vom 19.03.05 - 29.03.05
… Vielleicht sehen wir uns das nächste Jahr wieder mit ein paar Erfahrungen & Erfolgen mehr in der Tasche!
So endete ungefähr der letzte Trainingslagerbericht. Es gab ein Wiedersehen und was für eins. Also dann will ich mal ganz von vorne anfangen.
Alle waren mit bester Laune zu Rainer „The Coach“ angereist. Keine schlechte Laune, die dem Wetter in Dortmund gleichkam. Das Team, welches nach Italien fuhr, werde ich jetzt noch mal vorstellen, denn es gab auch Neuzugänge.
Rainer Buchholz alias „The Coach“, der alte & neue Trainer unserer Gruppe, Anne-Marie Fuchsmann, Jasmin Mika, Jana Haubrock, Sabrina Weber & Melanie Meurel. Bei den Jungs waren es Till Sprack alias „Hürdengott“, Jan Hendrik Stein alias „400m-Gott“ oder sein eingefleischter Spitzname „Handy“, Tom Groß alias „Die Diva“, Marcel Haubrock alias „200m-Gott“, Bervan Mirek alias „Fußballgott“ & meine Wenigkeit alias „Mr. 30m“. Zusätzlich begleitete uns Klaus Haubrock alias „Chefkoch“.
So, nun ein paar Worte zu den Neuzugängen. Sabrina Weber trainiert schon seit einigen Monaten bei uns und ich finde, sie hat sich schon super bei uns eingelebt. Sie startet in den Kategorien Kurzsprint & Hürden. Melanie Meurel: Tja, zu ihr kann man sagen, dass sie einen 10-tägigen Trainingsaustausch bei uns machte. Denn eigentlich trainiert sie bei einer anderen Gruppe der LGO, aber die meisten kannten sie bereits und ob ihr und den anderen das Trainingslager gefallen hat, erfahrt ihr später. Dann war da noch Bervan Mirek unser „Fußballgott“. Er kam zu uns in die Gruppe, um sein Sprinttraining oder besser noch seinen Sprint zu verbessern. Denn sein Spitzname sagt es schon, er ist Fußballer und deshalb ist er nur 2mal pro Woche bei unserem Training. Klaus ist kein Neuzugang, sondern der Papa von Jana & Marcel. Ob er sich den Titel „Bester Chefkoch im Trainingslager“ verdient hat, sehen wir später.
Wir fuhren also mit den gleichen fahrbaren Untersätzen, wie letztes Jahr, los. Und zwar mit dem VW-Bulli & dem Seat-Van, eines der Autos von Familie Sprack. Vielen Dank noch mal an dieser Stelle. Die Mädels, Rainer, Klaus und Marcel fuhren im Bulli. Die anderen Jungs fuhren im Van. Wir hatten nur 5 Plätze, sonst hätten wir Marci natürlich mitgenommen! Doch er wollte seinen Papa nicht alleine lassen. Gute Entscheidung! Jeder von uns Jungs hätte genauso gehandelt. Außerdem genoss er die Ehre mit unseren wundervollen Mädels zu fahren.
Nun gut, wir fuhren der Sonne entgegen oder eher dem Sonnenuntergang, da wir abends losfuhren. 18 Uhr war die Abfahrtszeit. Weder Stau, noch stockender Verkehr hielten uns auf, sodass wir nach den geplanten 16 Std. Fahrt ankamen.
Wir warteten am Parkplatz, während Rainer zur Rezeption ging, um unsere Apartmentschlüssel zuholen. In der Zwischenzeit ruhten und genossen einige Wenige die Morgensonne, die den über Nacht ausgekühlten Körper, mit italienischer Wärme durchfloss. Ein paar Jungs spielten Fußball, um den versteiften Körper aufzulockern.
Nachdem Rainer uns erklärte, dass wir die Zimmer erst um 12.00Uhr bekommen, bot es sich an an den Strand zugehen, welches wir dann auch taten. Na ja, bevor wir wieder Fußball am Strand spielten, hatten wir Jungs noch schnell jemanden baden geschickt. Es war Bervan, der Schwächste fliegt, äh schwimmt. Die Mädels hatten sich in der Zwischenzeit in die Sonne gelegt. Rainer konnte sich nicht sehr darüber freuen und sah den perfekten Augenblick kommen uns die diesjährigen Trainingslagerregeln zu nennen, welches in etwa die Gleichen wie letztes Jahr waren:
„Um 22 Uhr nicht besoffen die Gegend unsicher machen, bis spätestens 24 Uhr ist in den Apartments Schicht im Schacht und wir sollten den Neuen im Team ein Vorbild in jeglicher Hinsicht sein: Sei es in Pünktlichkeit beim Aufstehen, Frühstück machen und beim Training. Aber Rainer wird mir zustimmen, dass wir weder seine Regeln gebrochen hatten, noch den Anderen kein Vorbild waren. Somit sahen wir alle einem wunderschönen Trainingslager 2005 in Castiglione della Pescaia entgegen.
Dass wir fleißig sind und Rainer die sportlichste Truppe der LGO/TSVK hatte, wussten wir alle. Deswegen scheuten wir uns nicht vor dem 1. Training um 16 Uhr unseres Ankunftstages. Der Trainingsort dort bietet alle guten Voraussetzungen, um ein Training gut zu absolvieren und somit begannen wir unser Trainingslager mit „einer Runde“ laufen. Im Heimatparcour natürlich der 1.2 km lang ist und über Stock und Steine geht. Dazu noch zum Abschluss ein paar Stabilisationsübungen, Steigerungs- & Tempoläufe.
Nach dem Training aßen wir alle reichlich von den Spaghetti Bolognese die Klaus hervorragend zubereitet hatte. Anschließend wollte uns Rainer zu einer Runde Eis an der Bar einladen. Wäre diese doch nur wegen dem Massenauflauf nicht geschlossen gewesen. Nun gut, der Tag war lang und anstrengend für alle, so dass wir beschlossen alle nach Hause zu gehen & uns „schlaf-fertig“ zu machen. Gute Nacht ***
Der 20.3. war der 1. offizielle Trainingstag, worauf noch einige folgten. Der Tag fing um 8.15 Uhr an. Till war „numero uno“ in Sachen aufstehen. Um 8.30 Uhr klingelten dann mehrere Wecker. Die Zeit verging so schnell, zu schnell für unser langsames aufstehen, sodass um 8.45Uhr weder alle aufgestanden waren noch das Frühstück vorbereitet war. Dann klingelte es auch noch an der Tür. Rainer war ein bisschen „Stinky“, weil bei uns nichts fertig war und die Mädels ja schon seit einer halben Stunde frühstücken würden. Shit Happens, dachten sich viele. Aber man muss sagen, die Suppe hatte er uns am morgen damit nicht versalzt. Im Gegenteil: Es hat sogar allen geschmeckt!
Das Training absolvierten wir im Stadion. Es standen ein paar Steigerungen, Hürdenübergänge & Stabi mit Hürden A,B,C an. Nach dem Training sind dann alle nach Hause gegangen, um sich für den Strand bzw. Pool fertig zumachen. Da es am Strand sehr windig war, bevorzugten die Mädels es lieber am Pool zu sein. Wir Jungs spielten am Strand Fußball und wenn wir mal nicht Fußball spielten, genossen wir zusammen mit dem restlichen Team die Mittagssonne auf einer der zahlreichen Liegen am Pool. Ab 16 Uhr begann meistens immer die 2.Trainingseinheit. Warmlaufen auf der Parcourstrecke und anschließend zum Open Air Kraftraum. „Pumpen“ stand auf dem Plan und ließ so manches Männerherz höher schlagen…
Am Abend, dem Höhepunkt des Tages, lud Rainer uns alle wieder in die nahe gelegene Pizzeria ein. Dort gab es neben Keksen und Broten auch leckere hausgemachte Gerichte. Salate, Pizza, Tortelini und noch viele weitere Gerichte nahmen wir zu uns, die alle hervorragend schmeckten. Abends hielten wir uns alle gemeinschaftlich bei den Mädels auf und ließen den Tag ausklingen.
Montag der 21.3. war der perfekte Tag und es sollte den Tag über so anhalten. Das Frühstück war fertig, inkl. dem Kaffee und das noch bevor Rainer und Klaus kamen.
Nach dem Frühstück ging es dann wieder ab ins Stadion, wo Staffelübergaben und Tempoläufe auf dem Programm standen. Die Sonne brannte uns wirklich allen auf die Gemüter, aber wir haben alle gut durchgehalten, trotz der schwarzen T-Shirts, die wir anhatten. Anne, unser Liebstes in der Gruppe, hatte für das komplette Team neue T-Shirts im Italienlook anfertigen lassen. Danke Anne, die sehen echt klasse aus(s.Fotos).
In unserer Mittagspause gab es, bei den Jungs zumindest, Frühlingsrollen und Krabbenchips, welches auch die nächsten Tage für zwischendurch unsere kleinen Snacks waren. Die Mädels waren aber auch immer herzlich eingeladen. Danach versuchten wir Jungs uns an unserem diesjährigen Strandprojekt, dem Schwertwal. Nachmittags um 16 Uhr war wieder Trainingsprogramm an der Reihe. Ausdauerläufe, sowie Sekundenläufe standen an.
Abendessen fand bei den Mädels statt. Es war ein leckeres Abendessen: Nudeln und Salat. Der Salat hat sehr hervorragend geschmeckt, denn dieser war auch vom Chefkoch persönlich gemacht worden. Gut gemacht Klaus!
Abwechslungsreich gestalteten wir auch die Abende, wie an diesem, wo wir nach Grosseto fuhren, um uns die Altstadt anzuschauen. Dort saßen wir später in einem Cafe, in dem einige Eis aßen und andere heiße Getränke zu sich nahmen. Das Kuriose an diesem Abend war, dass die Kellnerin den Müll, den wir hinterließen, einfach auf den Fußgängerweg warf, anstatt in den Mülleimer. Merkwürdige Leute…
Am 22.3. standen bei den Trainingseinheiten am frühen Morgen laufen und Kraftplan an und am Nachmittag trainierten wir am Strand mit ein paar Spielen und Steigerungen. Rainer versuchte mit uns ein neues Spiel: Rugby! Es war anfangs sehr kompliziert und im Sand sehr anstrengend, doch wir schafften es. Abendessen gab es bei den Jungs und Klaus hatte wieder mal super Essen mitgebracht. Es war ein 1A Kartoffelauflauf und ein frischer Tomatensalat mit vielen Zwiebeln. Mmh, der war lecker.
Die Hälfte der Woche war nun fast angebrochen und am Abend besprachen wir, was wir uns am bevorstehenden Ausflugstag alles vorgenommen hatten. „Alle Wege führen nach Rom“, und somit stand unser Ausflugsort fest.
Wir Jungs machten aus, dass wir um 6 Uhr aufstehen.
Nun, es war der 23.3. und es klingelten um 6 Uhr pünktlich alle Handys, doch ein Fingerdruck genügte, um wieder ruhig weiterzuschlafen.
Glücklicherweise klopfte Klaus an unser Fenster, weil er einen Kaffeefilter brauchte. Ich dachte, wir hätten verschlafen. Es war inzwischen schon 6.40 Uhr und bis zur Abfahrtszeit um 7.15 Uhr war es nicht mehr lang. Wir mussten alle noch duschen & frühstücken. Es begann ein Marathonduschen bis 7.05 Uhr. Das Wasser lief praktisch die ganze Zeit und jeder hüpfte mal schnell drunter. Das Frühstück stopften wir uns nur so hinein, was übrigens einen lustigen Eindruck hinterließ.
Die Zeit rannte mal wieder nur so davon, so dass wir erst um 7.25Uhr losfuhren. Die Zeit konnten wir aber gut machen, da der Verkehr sehr ruhig war und man gut durchkam. Außerdem fuhr Till. Am Bahnhof in Grosseto kaufte sich Tom noch eine Bild-Zeitung, um uns alle mit Nachrichten aus der Heimat zu versorgen. Dann fuhren wir auch schon los. Nach fast 2stündiger Fahrt waren wir da.
Die Stadt, die uns alle schlechten Erwartungen aus den Köpfen katapultieren sollte, das Imperium, welches damals die Welt regierte (oder zumindest Europa), in der es aussah, als wenn der 2.Weltkrieg kam und nie wieder ging. Die Stadt, und jetzt haltet euch fest, ist Rom.
Rainer kaufte uns dort noch allen ein Tagesticket, damit wir überall mit der Metro fahren konnten, aber die meiste Zeit sind wir eh nur zu Fuß gegangen. Die erste Station war das Kolosseum. Es war jedenfalls sehr gut besucht. Meine Empfehlung, um es noch attraktiver zu machen: Vielleicht mal renovieren! Den Anblick haben wir jedoch sehr genossen. Danach ging es weiter, denn für die Gladiatorenspiele wollten wir keinen Eintritt zahlen. Nach einem kurzen Fußmarsch besichtigten wir das Pantheon. Ein Gebäude mit einer sehr hohen Kuppel, die einzig und allein nur durch den Druck aus allen Seiten gestützt wird. Ein weiteres Markenzeichen ist die Öffnung in der Kuppel, wo die Sonnenstrahlen die Innenwände ausleuchten, je nachdem wo die Sonne steht, wenn sie nicht gerade vom Smog des italienischen Verkehrs verdeckt wird. Danach war Mittagspause. Während die Anderen sich bei „McDonalds“ in die endlos lange Schlange stellten, versuchten Klaus, Bervan und ich es wo anders mit dem Essen. Klaus fand eine Baguetteria, während Bervan und ich einen Döner Shop suchten. Doch wir fanden weder einen „King Kebap“, noch einen „Ali Baba Imbiss“. Na ja, wir trösteten uns mit Pizza. Nachdem wir fertig gegessen hatten kamen auch schon die anderen raus. Drinnen war kein Platz, deshalb mussten sich alle draußen hinsetzen und aßen dort ihre „BigMäcs“ und „Pommes Frittes“. Nachdem alle fertig waren ging es dann weiter. Die nächste Station war der Vatikan. Ein paar von uns sind auch in den Petersdom gegangen, der Rest wartete draußen auf dem gleichnamigen Platz, da sie den Petersdom schon mal besichtigt hatten. Abschließend schauten wir uns noch die spanische Treppe an oder die vielen Menschen die da rauf saßen. Die fanden es wohl toll, wah, da drauf zu sitzen!! Um 17.05 Uhr fuhr unser Zug zurück nach Grosseto. Wir kamen um 19.45 Uhr an und wollten eigentlich noch beim „Lidl“ einkaufen gehen, doch der schloss seine Pforten bereits schon um 19.30 Uhr. Na ja, wir fuhren nach Hause und versüßten uns den Abend mit Suppe, Nudeln, Nudelsuppen und Brot. Um halb 11 saßen wir dann alle gemeinsam bei den Mädels. Nach dem Abendessen verabschiedeten sich Marci, Handy, Tom und ich. Wir saßen hinterher noch an der Promenade und beobachteten den Mond und die Sterne. Als wir wieder kamen war „Aus die Maus“. Alle waren schon zu Haus.
Es begann der 24.3. und die Sonne versteckte sich mal wieder hinter den Wolken. Es war recht früh, aber die Frühaufsteher Till und meine Wenigkeit machten schon mal alles fürs Frühstück fertig. Rainer brachte Brötchen mit. Nach dem gestrigen, langen Tag hatte heute wohl keiner Lust auf Training. Aber, sind wir eine Truppe die keine Lust auf Training hat? – Nein, denn unser Motto ist: „Ohne Fleiß, kein Preis!“ Das Training begann also wie immer um 10 Uhr mit ein bisschen Regen. Die Sprinter mussten 20,30,40m - Abläufe machen. Die Hürdenläufer mit Till, Handy, Sabrina und Marci machten Hürdenüberquerungen. Ja, Marci gehört nun auch zu den Hürdenläufern. Ich hatte es nicht ganz gesehen, aber es musste gut ausgesehen haben, als Marci der Welt wieder zeigen wollte, wie man nicht über eine Hürde laufen sollte. Sein Lack war ab, könnte man sagen. Das Knie war zerkratzt, seine Arme und auch seine Beine wiesen Schrammen auf. Nun gut, danach mussten wir alle noch 80m Staffelübergaben machen und dann war das Training zu ende. Als alle zu Hause angekommen waren, gingen ein paar Mädels noch einkaufen und der Rest hockte an dem verregneten Tag zu Hause. Tom und ich sahen den perfekten Augenblick gekommen und wir erfüllten unsere Pflicht. Das so genannte, hochgelobte und selten erreichte „Nachmittagsschlafen“. In der 2. Trainingseinheit waren nur Tempoläufe angesagt und das war’s schließlich. Abends gab es dann wieder einen Gesprächsabend bei den Mädels, denn morgen war immerhin schon unser letzter Trainingstag und wir ließen die Woche noch mal Revue passieren. Später am Abend gab es dann noch ein paar Massagen, natürlich von den Jungs für die Mädels. Der Tag war dann rum und der Morgen war längst angebrochen, als manche nach Hause gingen, um zu schlafen.
Es begann der letzte Trainingstag, der 25.3.2005. Also meiner Meinung nach fand ich den Tag, vom Training her, am Besten. „Pumpen“ und am Nachmittag Steigerungsläufe, Zugwiderstands- & Bergaufläufe am Strand. Geil. Darauf kann man sich doch nur freuen. Ach ja, für alle die sich gefragt haben, ob was aus dem Wal geworden ist, da kann ich nur sagen: Die Fotos sprechen für sich!! Nun gut, trainingsbezogen, so sagte es auch Rainer, zogen wir alle richtig gut mit. Zur Belohnung gab es abends dann noch ein abschließendes Abendessen in der Pizzeria! Am Abend saßen wir dann alle gemütlich beisammen bis wir schließlich einschliefen. Am darauf folgenden Tag, dem 26.3. stand die Rückfahrt an. Pünktlich um 10 Uhr fuhren wir wieder los und hinterließen perfekt gesäuberte Zimmer.
Na ja, zur Abfahrt hätten wir uns schon ein besseres Wetter verdient. Aber immerhin hat es nicht geregnet.
Abschließend kann man sagen: Das Trainingslager war echt super, das Training und das Wetter waren bombastisch, der Trainer war komplett außer sich von dieser lustigen und leistungsstarken Truppe! Niemand hatte sich beschwert und somit kann man sagen, dass es die perfekte Mischung war, nicht nur im Essen! Klaus ist den vielen Wünschen der Sportler nachgegangen und sein Essen ist keine Rede wert! Das war sensationell. Nicht nur, dass er für einige „Extrawürste“ machen musste, nein sogar der Reis war gut und dazu steh ich als Asiate. Klaus den Titel des „Besten Chefkochs im Trainingslager“ hast Du Dir redlich verdient. Da diese Trainingsstätte schon dreimal von den meisten besucht wurde, gedenkt Rainer nicht noch ein viertes Mal dort hinzugehen, aber die Zeit war sehr schön dort. Es ging also nach Hause, endlich wieder frische Klamotten, im eigenen Bett schlafen und endlich mal so „richtig“ den Sand aus den Ohren waschen. In der Heimat ist es doch am Schönsten, deswegen freuten sich alle wieder aufs Training am Dienstag, den 29.3. und besonders meine Wenigkeit. Also, dann schaut euch am Besten noch die zahlreichen Fotos an, die Anne-Marie, Jasmin, Jana und Co. so machten. Sie sagen öfter mehr als Worte. Somit verbleibe ich mit unserem Motto: Ohne Fleiß, kein Preis!!
Macht’s gut, wir machten es Besser!!!!!
Euer Peter
